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[Germany]

Biography


Zur Einleitung mal was anderes als das ganze Geschreibe in der 3. Person…Is ja meine Seite, es dreht sich auch um mich und deswegen schreibe ich meinen Werdegang auch in der “ich” Form!

Im November 1972 habe ich in Oberhausen (NRW) das Licht der Welt erblickt! Ging wie fast jeder andere auch in den Kindergarten und zur Schule. Habe danach eine Lehre als Maler und Lackierer begonnen und auch erfolgreich abgeschlossen 🙂
Heute und auch schon seit sehr langer Zeit wohne und lebe ich im schönen und kleinen Saarland! Mich wundert es immer noch, dass es viele Menschen gibt die das Saarland gar nicht kennen… Frechheit sowas 😉

Nun zum Thema Musik…. was mache ich und warum mache ich Musik?

Als Kind habe ich schon sehr gerne Musik gehört! Habe auch sehr oft die Schallplatten meines Onkels durchforstet und hab stundenlang Musik gehört. Was die Songs bzw. Interpreten angeht, bin ich mit Pink Floyd, Chris deBurgh, Sailor und Kraftwerk – um nur ein paar zu nennen – groß geworden.
SpĂ€ter kamen dann die 80er und 90er! In den 90er bin ich oft in Discotheken gegangen und durch einen befreundeten DJ bin ich als erstes zum LJ (Light Jockey) gekommen. Das habe ich dann so fast 3 Jahre gemacht. Ich arbeitete damals in drei Discotheken als LJ, als mich ein DJ Kollege spontan fragte, ob ich seinen Abend ĂŒbernehmen kann, weil er urplötzlich ne dicke Backe und Zahnschmerzen hatte. Muss natĂŒrlich dazu sagen, dass ich immer zu Beginn eines jeden Abends bissel das Vorprogramm spielen durfte… Nun denn, ich sagte JA und fing schnell an meine CD’s noch zu ordnen und meinte, ich brĂ€uchte jetzt nen Jacky Cola oder zwei… ich war ja sowas von aufgeregt 🙂

Der Abend fing also an, die GĂ€ste kamen und die Musik lief! Trotzdem war ich immer noch sehr aufgeregt und der Jacky half auch nicht wirklich, ausser das ich innerhalb einer Stunde der Erregung dann tatsĂ€chlich Kopfschmerzen bekam 😉 Die ersten Stunden liefen prima… ein Track lief und ich suchte verzweifelt den nĂ€chsten passenden Song zum spielen… aber er war nicht so schnell aufzufinden und durch das intensive Suchen der CD hatte ich nicht mehr auf den noch laufenden Track geachtet. Noch suchte ich unter dem DJ Pult die CD; plötzlich war der Song zu Ende und es war auf einmal Totenstille! Alle schauten zum DJ hin… ja wo war er denn? 🙂 Ich kam dann mal unter dem Pult hervor und das einzigste was mir dann ĂŒber die Lippen kam war das Wort “Scheiße!”. Dieses ertönte ohne Micro so laut, dass es jeder hörte und sich weglachte 🙂 Ich musste auch sowas von mitlachen und hab dann einfach einen Titel eingelegt und die Party war bis zum Schluss gerettet. Alle hatten sich sogar bei mir bedankt fĂŒr den schönen Abend!
Ich denke kleine Fehler sollte man mit Humor betrachten und nicht immer alles zu eng sehen…. Hauptsache es macht Spass und das merken die GĂ€ste auch anhand der Musik die man spielt!

Alles was mit Musik zu tun hat, hat auch in gewissem Sinne mit Emotionen und GefĂŒhlen zu tun! Man darf sich aber nicht nur auf seine darauf verlassen, vor allem wenn man mal nicht gut drauf ist und spielt dann… mal krass gesagt… Trauermusik auf einer Party 😉 Also immer bissel von allem etwas und dann passt es auf jeden Fall und jedem alles Recht machen geht sowieso nicht!

Nun zum Wesentlichen!

Als DJ bin ich jetzt seit 1995 unterwegs und habe schon einige Discotheken hier im Saarland durch. Einige existieren schon nicht mehr. Mein jetziges TĂ€tigkeitsfeld liegt in SaarbrĂŒcken, welches auch die Hauptstadt vom Saarland ist!
An Musikrichtungen spiele ich schon immer fast alle Genres; das hat mich auch sehr geprÀgt, was die Offenheit zu vielen Musikstilen angeht.

Mein eigentliches Steckenpferd ist und bleibt… auch schon damals von Kraftwerk und Depeche Mode inspiriert… die elektronische Musik! Ich finde es einfach schön, dass man diese Art der Musik auch mit klassischer oder einfach handgespielter Musik vereinen kann.

Damals wurde ich viel von Nalin&Kane und Moby, wie auch unser Vater Sven VĂ€th und noch viele andere inspiriert!

Mein heutiger Style ist eine Mischung aus Deephouse, Techhouse, Melodic Tech(no) und MinimalPoP… Manchmal weiß ich selber schon nicht mehr, wie man grad einen Track benennen soll bzw. in welche genaue Richtung man ihn steckt. Es gibt in der Electrobranche so viele
Kategorien und Unterkategorien, wo ich mich oft schon frage, ob die KĂŒnstler selbst noch wissen wo sie Ihren eigenen Song zuordnen sollen 😀

Mein Motto: ” Immer schön im Rhythmus bleiben” 🙂

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